Gregor Schlierenzauer

Raus aus dem Rampenlicht

7. Jänner 2016

Hi Leute,

ich habe mich entschlossen nicht bei der Skiflug-Weltmeisterschaft anzutreten und die Saison vorzeitig zu beenden. Beide Entscheidungen sind mir nicht leicht gefallen, aber ich muss gestehen, dass der Rucksack, den ich mit mir herumschleppe, einfach zu schwer geworden ist.

Ich möchte mich an dieser Stelle sehr herzlich bei Heinz, den Trainern und Verantwortlichen beim ÖSV bedanken, sie leisten sehr gute Arbeit und haben viel Energie und Verständnis für die Situation aufgebracht. Aber sie können nicht für mich Skispringen, für die sportliche Krise bin einzig und alleine ich verantwortlich.

Ich mache damit nach zehn Jahren im Spitzensport eine Pause auf unbestimmte Zeit, möchte raus aus dem Rampenlicht. Die Schlagzeilen sollten jenen gehören die sportlich aufzeigen, dass zuletzt auch mein Privatleben zum Thema wurde, hat mich sehr enttäuscht. Mir ist schon klar, dass ich als Profisportler gegenüber der Öffentlichkeit Verpflichtungen habe, die Art und Weise wie oberflächlich gewisse Medien agieren und gezielt Stimmung machen, finde ich aber respektlos. Es wurden in den vergangenen Jahren speziell bei mir daheim Dinge verbreitet, die einfach nicht der Wahrheit entsprechen, mit Professionalität hat das aus meiner Sicht wenig zu tun.

Umso wichtiger war der große Zuspruch von euch, speziell dann, wenn die Schulterklopfer abgetaucht sind. Es hat mir immer Spaß gemacht euch über meine Blogs oder mittels Social Media mehr Einblick in meine sportliche Herausforderungen zu geben und euch damit für eure tolle Unterstützung zu danken. Auch diesbezüglich werde ich mich jetzt einmal ruhiger verhalten, ich bin mir sicher, dass ihr dafür Verständnis habt.

Gebt den Jungs bei ihrer Heim-WM bitte ordentlich Gas, sie haben eine tolle Kulisse absolut verdient. Ich weiß nicht wann, aber ich melde mich sicher wieder, das Wort Rücktritt nehme ich bewusst nicht in den Mund. Ich weiß hier und heute ganz einfach nicht was die Zukunft bringt, will das Feuer neu entfachen und mir ohne Zeitdruck klar darüber werden, wie mein Weg weitergeht.

Bleibt gesund,
Euer GS

 

Hi Leute,

ich habe mich entschlossen nicht bei der Skiflug-Weltmeisterschaft anzutreten und die Saison vorzeitig zu beenden. Beide Entscheidungen sind mir nicht leicht gefallen, aber ich muss gestehen, dass der Rucksack, den ich mit mir herumschleppe, einfach zu schwer geworden ist.

Ich möchte mich an dieser Stelle sehr herzlich bei Heinz, den Trainern und Verantwortlichen beim ÖSV bedanken, sie leisten sehr gute Arbeit und haben viel Energie und Verständnis für die Situation aufgebracht. Aber sie können nicht für mich Skispringen, für die sportliche Krise bin einzig und alleine ich verantwortlich.

Ich mache damit nach zehn Jahren im Spitzensport eine Pause auf unbestimmte Zeit, möchte raus aus dem Rampenlicht. Die Schlagzeilen sollten jenen gehören die sportlich aufzeigen, dass zuletzt auch mein Privatleben zum Thema wurde, hat mich sehr enttäuscht. Mir ist schon klar, dass ich als Profisportler gegenüber der Öffentlichkeit Verpflichtungen habe, die Art und Weise wie oberflächlich gewisse Medien agieren und gezielt Stimmung machen, finde ich aber respektlos. Es wurden in den vergangenen Jahren speziell bei mir daheim Dinge verbreitet, die einfach nicht der Wahrheit entsprechen, mit Professionalität hat das aus meiner Sicht wenig zu tun.

Umso wichtiger war der große Zuspruch von euch, speziell dann, wenn die Schulterklopfer abgetaucht sind. Es hat mir immer Spaß gemacht euch über meine Blogs oder mittels Social Media mehr Einblick in meine sportliche Herausforderungen zu geben und euch damit für eure tolle Unterstützung zu danken. Auch diesbezüglich werde ich mich jetzt einmal ruhiger verhalten, ich bin mir sicher, dass ihr dafür Verständnis habt.

Gebt den Jungs bei ihrer Heim-WM bitte ordentlich Gas, sie haben eine tolle Kulisse absolut verdient. Ich weiß nicht wann, aber ich melde mich sicher wieder, das Wort Rücktritt nehme ich bewusst nicht in den Mund. Ich weiß hier und heute ganz einfach nicht was die Zukunft bringt, will das Feuer neu entfachen und mir ohne Zeitdruck klar darüber werden, wie mein Weg weitergeht.

Bleibt gesund,
Euer GS

 

Tournee-Aus

4. Jänner 2016

Hi Leute,
 
die Hoffnung auf einen Aufwärtstrend hat sich auch in den vergangenen Springen nicht erfüllt. Ich hätte mir speziell in Garmisch und Innsbruck, wo auf zwei meiner absoluten Lieblingsschanzen gesprungen wurde, einen Schritt in die richtige Richtung gewünscht, leider war das Gegenteil der Fall. Ich habe längst akzeptiert, dass ich hinterher springe und mich immer wieder aufgerappelt, während der Tournee in Form zu kommen ist sehr schwierig, aber ich wollte diese Herausforderung und habe sie in Absprache auch gerne angenommen.
 

Die Vorfreude auf den Bergisel war riesig, der Blick auf den brodelnden Hexenkessel hinunter einfach gewaltig und ein echter Genuss, dann dieser schlechte Sprung, da fällt es schwer die Enttäuschung in Worte zu fassen. Aus diesem Grund kommt die Entscheidung der sportlichen Leitung um Heinz, Ernst Vettori und Hans Pum, mich aus der Tourneemannschaft zu nehmen, nicht überraschend. Sie nehmen mir damit eine Last von den Schultern, die zuletzt immer größer geworden ist. Ich wollte die Tournee unbedingt durchspringen, aber es passt so ganz und gar nichts zusammen und mir fallen auch keine Antworten mehr ein.

Wie es weiter geht wird man sehen, aktuell geht es nicht um mich, sondern um die Mannschaft und um das Springen in Bischofshofen. Wir haben nach Innsbruck etwas gut zu machen, ich traue speziell Michi und Krafti einiges zu, sie sind heiß auf den Konter und haben definitiv die Form um ganz vorne mitzumischen. Ich bin mir sicher, dass alle Österreicher und Sprungfans den Jungs ordentlich Gas geben und wünsche euch eine tolle Konkurrenz und sehr viel Spaß dabei. Und ihr wisst es, aber ich sage es trotzdem wieder und wieder, es tut sehr sehr gut, euch hinter mir zu wissen.
Es hat sich an den guten Tagen bereits genial angefühlt, aber jetzt zählt es noch mehr. Vielen Dank!
 
Bis bald,
Euer GS

 

Hi Leute,
 
die Hoffnung auf einen Aufwärtstrend hat sich auch in den vergangenen Springen nicht erfüllt. Ich hätte mir speziell in Garmisch und Innsbruck, wo auf zwei meiner absoluten Lieblingsschanzen gesprungen wurde, einen Schritt in die richtige Richtung gewünscht, leider war das Gegenteil der Fall. Ich habe längst akzeptiert, dass ich hinterher springe und mich immer wieder aufgerappelt, während der Tournee in Form zu kommen ist sehr schwierig, aber ich wollte diese Herausforderung und habe sie in Absprache auch gerne angenommen.
 

Die Vorfreude auf den Bergisel war riesig, der Blick auf den brodelnden Hexenkessel hinunter einfach gewaltig und ein echter Genuss, dann dieser schlechte Sprung, da fällt es schwer die Enttäuschung in Worte zu fassen. Aus diesem Grund kommt die Entscheidung der sportlichen Leitung um Heinz, Ernst Vettori und Hans Pum, mich aus der Tourneemannschaft zu nehmen, nicht überraschend. Sie nehmen mir damit eine Last von den Schultern, die zuletzt immer größer geworden ist. Ich wollte die Tournee unbedingt durchspringen, aber es passt so ganz und gar nichts zusammen und mir fallen auch keine Antworten mehr ein.

Wie es weiter geht wird man sehen, aktuell geht es nicht um mich, sondern um die Mannschaft und um das Springen in Bischofshofen. Wir haben nach Innsbruck etwas gut zu machen, ich traue speziell Michi und Krafti einiges zu, sie sind heiß auf den Konter und haben definitiv die Form um ganz vorne mitzumischen. Ich bin mir sicher, dass alle Österreicher und Sprungfans den Jungs ordentlich Gas geben und wünsche euch eine tolle Konkurrenz und sehr viel Spaß dabei. Und ihr wisst es, aber ich sage es trotzdem wieder und wieder, es tut sehr sehr gut, euch hinter mir zu wissen.
Es hat sich an den guten Tagen bereits genial angefühlt, aber jetzt zählt es noch mehr. Vielen Dank!
 
Bis bald,
Euer GS

 

Des einen Freud, des anderen Leid

3. Jänner 2016

Peter Prevc kommt dem Tourneesieg mit seinem zweiten Tagesersten ein großes Stück näher, Gregor scheitert am Evergreen und der Weite.

Nach turbulenten Vorzeichen gaben sich die aktuellen Hauptdarsteller auch beim dritten Tournee-Stopp wieder ordentlich die Kante. Peter Prevc packte nach einem verhauten Probedurchgang seine gewöhnten Topsprünge aus und macht mit dem zweiten Tagessieg in Folge einen großen Schritt in Richtung Gesamtsieg. Vor dem Finale in Bischofshofen hat der Slowene knapp zwanzig Punkte Vorsprung auf Severin Freund, der nach seinem Sturz bei der Generalprobe im Bewerb auf Platz zwei kam. Gregor verliert sein Duell gegen Noriaki Kasai und scheitert am Finale.

Gregor, die Sorgenfalten werden nicht weniger, hat die Bergisel-Konkurrenz neue Erkenntnisse gebracht?
Nicht wirklich. Im Wettkampf auf Formsuche zu sein ist ein hartes Brot, ich habe mit dem Gefühl in der Hocke und mit dem Timing an der Kante nach wie vor meine Probleme, bekomme die Kraft die ich in den Beinen habe in der Luft nicht umgesetzt.

Wie kann der Ausweg aus der Krise funktionieren?
Allgemein betrachtet mit harter Arbeit, viel Geduld und der richtigen Einstellung.

Du hast das Stadion vorzeitig verlassen, keine Interviews gegeben, der Frust muss groß sein, wie sollen die Wunden heilen?
Ich hätte in den Interviews nicht mehr sagen können als in den Tagen zuvor. Und natürlich ist die Enttäuschung da, ich bin jetzt auf zwei meiner absoluten Lieblingsschanzen gesprungen und hatte keine Chance auf ein achtbares Ergebnis. Das tut sehr weh und macht die Sache logischerweise nicht leichter. Aber ich bekomme von meinen Freunden, der Familie und vor allem den Fans sehr viel Unterstützung und kann mir nicht vorwerfen mit Herz und Seele dabei zu sein. Es muss sich einiges ändern, das liegt auf der Hand, aber es wird weitergehen. Für heute lasse ich es gut sein, werde drüber schlafen, morgen schauen wir weiter.

 

Peter Prevc kommt dem Tourneesieg mit seinem zweiten Tagesersten ein großes Stück näher, Gregor scheitert am Evergreen und der Weite.

Nach turbulenten Vorzeichen gaben sich die aktuellen Hauptdarsteller auch beim dritten Tournee-Stopp wieder ordentlich die Kante. Peter Prevc packte nach einem verhauten Probedurchgang seine gewöhnten Topsprünge aus und macht mit dem zweiten Tagessieg in Folge einen großen Schritt in Richtung Gesamtsieg. Vor dem Finale in Bischofshofen hat der Slowene knapp zwanzig Punkte Vorsprung auf Severin Freund, der nach seinem Sturz bei der Generalprobe im Bewerb auf Platz zwei kam. Gregor verliert sein Duell gegen Noriaki Kasai und scheitert am Finale.

Gregor, die Sorgenfalten werden nicht weniger, hat die Bergisel-Konkurrenz neue Erkenntnisse gebracht?
Nicht wirklich. Im Wettkampf auf Formsuche zu sein ist ein hartes Brot, ich habe mit dem Gefühl in der Hocke und mit dem Timing an der Kante nach wie vor meine Probleme, bekomme die Kraft die ich in den Beinen habe in der Luft nicht umgesetzt.

Wie kann der Ausweg aus der Krise funktionieren?
Allgemein betrachtet mit harter Arbeit, viel Geduld und der richtigen Einstellung.

Du hast das Stadion vorzeitig verlassen, keine Interviews gegeben, der Frust muss groß sein, wie sollen die Wunden heilen?
Ich hätte in den Interviews nicht mehr sagen können als in den Tagen zuvor. Und natürlich ist die Enttäuschung da, ich bin jetzt auf zwei meiner absoluten Lieblingsschanzen gesprungen und hatte keine Chance auf ein achtbares Ergebnis. Das tut sehr weh und macht die Sache logischerweise nicht leichter. Aber ich bekomme von meinen Freunden, der Familie und vor allem den Fans sehr viel Unterstützung und kann mir nicht vorwerfen mit Herz und Seele dabei zu sein. Es muss sich einiges ändern, das liegt auf der Hand, aber es wird weitergehen. Für heute lasse ich es gut sein, werde drüber schlafen, morgen schauen wir weiter.

 

Prosit Neujahr

1. Jänner 2016

Peter Prevc entscheidet den zweiten Tourneestopp für sich, Gregor startet mit Platz 21 ins Neue Jahr.

Der Slowene Peter Prevc bleibt eine Klasse für sich. Der Gesamtweltcup-Führende springt der Konkurrenz am Neujahrstag auf und davon und übernimmt damit auch die Führung in der Tournee-Wertung. Auftaktsieger Severin Freund, heute auf Platz drei, liegt zur Halbzeit auf Rang zwei, Michael Hayböck wechselt als Gesamt-Dritter nach Österreich, wo der Schanzenklassiker in Innsbruck seine Fortsetzung findet (4.1.).

Gregor, das Neue Jahr beginnt mit alten Sorgen, wie lautet deine Garmisch-Analyse?
Positiv ist sicher, dass es im Training ein Stückchen besser gegangen ist, leider habe ich das im Wettkampf aber nicht bestätigen können. Das ist enttäuschend, ändert aber nichts an meiner Einstellung. Ich möchte die Nuss nach wie vor knacken und werde mich von meinem Weg nicht abbringen lassen.

Runde drei geht in deinem Wohnzimmer über die Bühne, kann der Heimvorteil den Knoten lösen und Meter bringen?
Die Vorfreude auf zu Hause ist im ganzen Team deutlich zu spüren, der Heimvorteil beflügelt natürlich, das ist keine Frage, aber Springen muss ich trotzdem selber. Es liegt an mir, mich aus dem Tief zu arbeiten, ich weiß nicht ob der Knoten platzt, hoffe aber mit eurem Wirbel in meinem Helm einen Schritt in die richtige Richtung zu schaffen.

Kann Peter Prevc den Sekt schon kalt stellen?
Er ist in überragender Form und völlig zu Recht der große Gejagte. Ich glaube zwar nicht, dass er ins Straucheln kommt, falls doch, wird es garantiert extrem spannend. Severin ist ebenfalls sehr gut drauf und auch Michi darf man nicht unterschätzen, zumal wir jetzt vor heimischen Fans springen. Peter hat es in der Hand, aber die Tournee schreibt bekanntlich ihre eigenen Gesetze, also mal sehen.

Wie sehen die Tage zu Hause aus, bekommt ihr einen Heimschläfer?
Nein, wir bleiben im Teamhotel in Leutasch, damit ersparen wir uns die Packerei, abgesehen davon ist es besser wenn die Mannschaft beisammen ist. Wir arbeiten und harmonieren gut miteinander, die Kommunikation ist unter einem gemeinsamen Dach einfacher, das ist wichtig.

Verrätst du uns deine Neujahrsvorsätze?
Ich muss mir nicht vornehmen mit dem Rauchen aufzuhören oder mehr Sport zu betreiben, und halte es da eher allgemein nämlich Gesund bleiben und sich des Lebens erfreuen. Ich hoffe ihr hattet einen beschwingten Rutsch und 2016 wird euer Jahr, gebt uns am Bergisel ordentlich Gas. Bis dann!

 

Peter Prevc entscheidet den zweiten Tourneestopp für sich, Gregor startet mit Platz 21 ins Neue Jahr.

Der Slowene Peter Prevc bleibt eine Klasse für sich. Der Gesamtweltcup-Führende springt der Konkurrenz am Neujahrstag auf und davon und übernimmt damit auch die Führung in der Tournee-Wertung. Auftaktsieger Severin Freund, heute auf Platz drei, liegt zur Halbzeit auf Rang zwei, Michael Hayböck wechselt als Gesamt-Dritter nach Österreich, wo der Schanzenklassiker in Innsbruck seine Fortsetzung findet (4.1.).

Gregor, das Neue Jahr beginnt mit alten Sorgen, wie lautet deine Garmisch-Analyse?
Positiv ist sicher, dass es im Training ein Stückchen besser gegangen ist, leider habe ich das im Wettkampf aber nicht bestätigen können. Das ist enttäuschend, ändert aber nichts an meiner Einstellung. Ich möchte die Nuss nach wie vor knacken und werde mich von meinem Weg nicht abbringen lassen.

Runde drei geht in deinem Wohnzimmer über die Bühne, kann der Heimvorteil den Knoten lösen und Meter bringen?
Die Vorfreude auf zu Hause ist im ganzen Team deutlich zu spüren, der Heimvorteil beflügelt natürlich, das ist keine Frage, aber Springen muss ich trotzdem selber. Es liegt an mir, mich aus dem Tief zu arbeiten, ich weiß nicht ob der Knoten platzt, hoffe aber mit eurem Wirbel in meinem Helm einen Schritt in die richtige Richtung zu schaffen.

Kann Peter Prevc den Sekt schon kalt stellen?
Er ist in überragender Form und völlig zu Recht der große Gejagte. Ich glaube zwar nicht, dass er ins Straucheln kommt, falls doch, wird es garantiert extrem spannend. Severin ist ebenfalls sehr gut drauf und auch Michi darf man nicht unterschätzen, zumal wir jetzt vor heimischen Fans springen. Peter hat es in der Hand, aber die Tournee schreibt bekanntlich ihre eigenen Gesetze, also mal sehen.

Wie sehen die Tage zu Hause aus, bekommt ihr einen Heimschläfer?
Nein, wir bleiben im Teamhotel in Leutasch, damit ersparen wir uns die Packerei, abgesehen davon ist es besser wenn die Mannschaft beisammen ist. Wir arbeiten und harmonieren gut miteinander, die Kommunikation ist unter einem gemeinsamen Dach einfacher, das ist wichtig.

Verrätst du uns deine Neujahrsvorsätze?
Ich muss mir nicht vornehmen mit dem Rauchen aufzuhören oder mehr Sport zu betreiben, und halte es da eher allgemein nämlich Gesund bleiben und sich des Lebens erfreuen. Ich hoffe ihr hattet einen beschwingten Rutsch und 2016 wird euer Jahr, gebt uns am Bergisel ordentlich Gas. Bis dann!