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Ende der Einsamkeit

31. März 2020

Hi Leute,

es ist fantastisch wie viele sich Gedanken gemacht haben, mich mit Kochideen und Buchtipps versorgt, oder sich einfach so zu Wort gemeldet haben. Ihr macht mir mit euren zahlreichen Rückmeldungen ein riesen Kompliment, es taugt mir extrem, wie stark unser Zusammenhalt trotz der sozialen Isolation ist – vielen herzlichen Dank euch allen!

Die Auswahl ist wie gesagt gigantisch, ich habe meine Bücherliste fürs erste mit Raus aus den alten Schuhen – so gibst du deinem Leben eine neue Richtung von Robert Betz und Günther Bresniks - Die Dominic Thiem Methode erweitert und bin schon sehr gespannt auf eure Empfehlungen. Gleiches gilt für meinen persönlichen Speiseplan, die Spagetti mit der Linsensoße waren bereits am Teller und haben hervorragend geschmeckt, in dieser Woche werde ich noch den gebratenen Thunfisch mit gebratener Polenta und Salat, eine Curry-Kreation nach Wiener Rezept und die Kärntner Frühlingspfanne ausprobieren. Frische Zutaten wie Gemüse, Milch oder Eier organisiere ich mir von Tiroler Bauern aus der Umgebung, gerade jetzt setzte ich ganz bewusst auf regionale Kost, um in der Hinsicht zumindest einen kleinen Beitrag zu leisten. Das lege ich auch euch ans aufs Herz, die heimische Landwirtschaft wird es auch bestimmt danken.

Trotz der Einschränkungen hat sich mein Alltag gravierend zum Positiven verändert, ich habe einen neuen Mitbewohner und damit endlich wieder einen direkten Ansprechpartner. Mein Bruder, der in den vergangenen beiden Wochen wie ich isoliert war, ist bei mir eingezogen. Das Gefühl sich wieder mit jemanden persönlich austauschen zu können, obendrein mit einer Person, die mir sehr sehr nahesteht, ist überwältigend. Ich hätte nie gedacht wie herausfordernd die Einsamkeit sein kann, entsprechend dankbar und glücklich bin ich jetzt über die gemeinsame Zeit, die wir haben.

Unter Strich ist die Situation aber natürlich nach wie vor sehr schwierig. Viele Fragen bleiben unbeantwortet, Pläne können nicht umgesetzt werden, die Sorgen wie das in Zukunft funktionieren wird beschäftigen uns alle. Aber das alles hilft nichts, bevor wir das gesundheitliche Risiko nicht in den Griff bekommen, müssen wir uns an die Vorgaben halten und uns weiterhin aus dem Weg gehen. Um das zu durchtauchen versuche ich bewusst neue Dinge in meinen Alltag einzubetten. Neben den Kochexperimenten beschäftige ich mich mit dem Gedanken Klavierspielen zu lernen, oder das Wenige was ich mal gekonnt habe, aufzufrischen und zu verbessern. Ich hatte mit 12, 13 Jahren für ein Jahr Unterricht, es damals aber aufgrund des Sports und der Schule bald wieder sein lassen. Jetzt wäre die Zeit da, ich glaube es könnte mir richtig Spaß machen. Ich hoffe nur, dass mein Bruder bei den anfangs wohl etwas falschen Klängen nicht gleich wieder die Flucht ergreift :).

Ich wünsche mir, dass ihr ähnliche Möglichkeiten und Ideen habt und euch die Decke nicht auf den Kopf fällt. Bleibt vernünftig, gesund und positiv gestimmt, so schaffen wir das, davon bin ich überzeugt. Apropos positiv gestimmt: Wie bereits verlautbart hat der ÖSV Andi Widhölzl zum neuen Cheftrainer bestellt. Ich denke wir sind mit dieser Entscheidung top aufgestellt und freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Swida und dem gesamten Trainerteam.

Liebe Grüße,

Euer Gregor

P.S. Ein Eintrag aus Stuttgart hat mir nochmals vor Augen geführt wem wir in dieser verrückten Zeit besonders verpflichte sind. Den vielen Menschen, die unser System am Laufen halten, die ihre Gesundheit aufs Spiel setzen, ihr eigenes Wohl hintenanstellen. Stellvertretend für alle, herzlichen Dank Nicka!

 

Hi Leute,

es ist fantastisch wie viele sich Gedanken gemacht haben, mich mit Kochideen und Buchtipps versorgt, oder sich einfach so zu Wort gemeldet haben. Ihr macht mir mit euren zahlreichen Rückmeldungen ein riesen Kompliment, es taugt mir extrem, wie stark unser Zusammenhalt trotz der sozialen Isolation ist – vielen herzlichen Dank euch allen!

Die Auswahl ist wie gesagt gigantisch, ich habe meine Bücherliste fürs erste mit Raus aus den alten Schuhen – so gibst du deinem Leben eine neue Richtung von Robert Betz und Günther Bresniks - Die Dominic Thiem Methode erweitert und bin schon sehr gespannt auf eure Empfehlungen. Gleiches gilt für meinen persönlichen Speiseplan, die Spagetti mit der Linsensoße waren bereits am Teller und haben hervorragend geschmeckt, in dieser Woche werde ich noch den gebratenen Thunfisch mit gebratener Polenta und Salat, eine Curry-Kreation nach Wiener Rezept und die Kärntner Frühlingspfanne ausprobieren. Frische Zutaten wie Gemüse, Milch oder Eier organisiere ich mir von Tiroler Bauern aus der Umgebung, gerade jetzt setzte ich ganz bewusst auf regionale Kost, um in der Hinsicht zumindest einen kleinen Beitrag zu leisten. Das lege ich auch euch ans aufs Herz, die heimische Landwirtschaft wird es auch bestimmt danken.

Trotz der Einschränkungen hat sich mein Alltag gravierend zum Positiven verändert, ich habe einen neuen Mitbewohner und damit endlich wieder einen direkten Ansprechpartner. Mein Bruder, der in den vergangenen beiden Wochen wie ich isoliert war, ist bei mir eingezogen. Das Gefühl sich wieder mit jemanden persönlich austauschen zu können, obendrein mit einer Person, die mir sehr sehr nahesteht, ist überwältigend. Ich hätte nie gedacht wie herausfordernd die Einsamkeit sein kann, entsprechend dankbar und glücklich bin ich jetzt über die gemeinsame Zeit, die wir haben.

Unter Strich ist die Situation aber natürlich nach wie vor sehr schwierig. Viele Fragen bleiben unbeantwortet, Pläne können nicht umgesetzt werden, die Sorgen wie das in Zukunft funktionieren wird beschäftigen uns alle. Aber das alles hilft nichts, bevor wir das gesundheitliche Risiko nicht in den Griff bekommen, müssen wir uns an die Vorgaben halten und uns weiterhin aus dem Weg gehen. Um das zu durchtauchen versuche ich bewusst neue Dinge in meinen Alltag einzubetten. Neben den Kochexperimenten beschäftige ich mich mit dem Gedanken Klavierspielen zu lernen, oder das Wenige was ich mal gekonnt habe, aufzufrischen und zu verbessern. Ich hatte mit 12, 13 Jahren für ein Jahr Unterricht, es damals aber aufgrund des Sports und der Schule bald wieder sein lassen. Jetzt wäre die Zeit da, ich glaube es könnte mir richtig Spaß machen. Ich hoffe nur, dass mein Bruder bei den anfangs wohl etwas falschen Klängen nicht gleich wieder die Flucht ergreift :).

Ich wünsche mir, dass ihr ähnliche Möglichkeiten und Ideen habt und euch die Decke nicht auf den Kopf fällt. Bleibt vernünftig, gesund und positiv gestimmt, so schaffen wir das, davon bin ich überzeugt. Apropos positiv gestimmt: Wie bereits verlautbart hat der ÖSV Andi Widhölzl zum neuen Cheftrainer bestellt. Ich denke wir sind mit dieser Entscheidung top aufgestellt und freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Swida und dem gesamten Trainerteam.

Liebe Grüße,

Euer Gregor

P.S. Ein Eintrag aus Stuttgart hat mir nochmals vor Augen geführt wem wir in dieser verrückten Zeit besonders verpflichte sind. Den vielen Menschen, die unser System am Laufen halten, die ihre Gesundheit aufs Spiel setzen, ihr eigenes Wohl hintenanstellen. Stellvertretend für alle, herzlichen Dank Nicka!

 

Passt auf euch auf!

24. März 2020

Hi Leute,

vorweg, ich hoffe ihr sei gesund und vernünftig, bleibt weiterhin zu Hause und helft damit diese furchtbare Krise zu entschärfen. Keiner von uns hätte sich nur ansatzweise vorstellen können, was in den letzten Wochen und Tagen passiert ist, keiner von uns weiß, wie lange dieser Zustand anhalten wird und was danach kommt.

Ich bin seit meiner Rückkehr aus Norwegen bei mir daheim, organisiere mich und lerne mich besser kennen. Die Zeit alleine, ohne persönlichen Kontakte mit der Familie und Freunden, ist für keinen von uns einfach, aber da müssen wir jetzt durch. Noch gehen mir weder die Lebensmittel noch die Arbeit aus, ich bin gut beschäftigt und versuche meinen Alltag so strukturiert wie möglich abzuspulen. Ich habe meine Terrasse noch mehr schätzen gelernt und gleich sommerfit gemacht, absolviere mein Krafttraining sofern es die Temperaturen zu lassen an der frischen Luft, erledige Büroarbeit, tausche mich telefonisch mit der Außenwelt aus, versuche meine Kochkünste zu verbessern, lese viel und fange glatt damit an, selber mit mir zu reden. Ungewollt aber doch.

Obwohl mir mein Sport so extrem wichtig ist, gibt es ganz einfach Dinge, die noch viel wichtiger sind. Das war mir bewusst, aber so drastisch wie das jetzt zum Ausdruck kommt, hatte ich es noch nie vor Augen. Wir müssen nicht in Panik verfallen, aber ich für meinen Teil nehme das Thema sehr ernst, bitte tut das auch. In diesem Zusammenhang kann ich auch den Rücktritt von Cheftrainer Andi Felder absolut nachzuvollziehen. Er ist vor Kurzem Vater geworden, stellt die Familie über den Job und sieht sich nicht in der Lage, die bevorstehenden sportlichen Agenden mit seinem Privatleben angemessen zu vereinbaren. Der Erfolg in den vergangenen beiden Jahren spricht ganz klar für ihn, auch an dieser Stelle möchte ich mich herzlich für den gemeinsamen Weg bedanken. Ich bin davon überzeugt, dass der Verband hinsichtlich Nachfolger die richtige Entscheidung treffen wird, aber selbst diese Frage tritt aktuell in den Hintergrund. Mir fällt es in Anbetracht der Umstände extrem schwer eine persönliche Bilanz zu ziehen und sportlich in die Zukunft zu blicken, im Moment ist unsere einzige Aufgabe gesund und vernünftig zu bleiben. Also beherzigt die Regeln und passt bitte gut auf euch auf!

Euer Gregor

P.S. Wenn ihr mir ein Buch empfehlen oder noch besser, mir euer Lieblingsrezept verraten würdet, wäre das super! Ich meinem Vorratsschrank sind Linsen, Bohnen, Nudeln, Reis, Polenta, Thunfisch, Sardinen, Quiche, Quinoa, zudem habe ich mich gestern unter Berücksichtigung aller Vorsichtsmaßnahmen mit frischem Gemüse wie Salat, Gurken, Radieschen, Bio-Seitlingen, Paprika, oder Karotten eingedeckt. Fällt euch dazu etwas ein? Schreibt mir doch bitte eure Vorschläge ins Gästebuch, ich mach mich dann an die Zubereitung der besten Rezepte. Mal schauen, was wir gemeinsam auf den Teller zaubern.

 

Hi Leute,

vorweg, ich hoffe ihr sei gesund und vernünftig, bleibt weiterhin zu Hause und helft damit diese furchtbare Krise zu entschärfen. Keiner von uns hätte sich nur ansatzweise vorstellen können, was in den letzten Wochen und Tagen passiert ist, keiner von uns weiß, wie lange dieser Zustand anhalten wird und was danach kommt.

Ich bin seit meiner Rückkehr aus Norwegen bei mir daheim, organisiere mich und lerne mich besser kennen. Die Zeit alleine, ohne persönlichen Kontakte mit der Familie und Freunden, ist für keinen von uns einfach, aber da müssen wir jetzt durch. Noch gehen mir weder die Lebensmittel noch die Arbeit aus, ich bin gut beschäftigt und versuche meinen Alltag so strukturiert wie möglich abzuspulen. Ich habe meine Terrasse noch mehr schätzen gelernt und gleich sommerfit gemacht, absolviere mein Krafttraining sofern es die Temperaturen zu lassen an der frischen Luft, erledige Büroarbeit, tausche mich telefonisch mit der Außenwelt aus, versuche meine Kochkünste zu verbessern, lese viel und fange glatt damit an, selber mit mir zu reden. Ungewollt aber doch.

Obwohl mir mein Sport so extrem wichtig ist, gibt es ganz einfach Dinge, die noch viel wichtiger sind. Das war mir bewusst, aber so drastisch wie das jetzt zum Ausdruck kommt, hatte ich es noch nie vor Augen. Wir müssen nicht in Panik verfallen, aber ich für meinen Teil nehme das Thema sehr ernst, bitte tut das auch. In diesem Zusammenhang kann ich auch den Rücktritt von Cheftrainer Andi Felder absolut nachzuvollziehen. Er ist vor Kurzem Vater geworden, stellt die Familie über den Job und sieht sich nicht in der Lage, die bevorstehenden sportlichen Agenden mit seinem Privatleben angemessen zu vereinbaren. Der Erfolg in den vergangenen beiden Jahren spricht ganz klar für ihn, auch an dieser Stelle möchte ich mich herzlich für den gemeinsamen Weg bedanken. Ich bin davon überzeugt, dass der Verband hinsichtlich Nachfolger die richtige Entscheidung treffen wird, aber selbst diese Frage tritt aktuell in den Hintergrund. Mir fällt es in Anbetracht der Umstände extrem schwer eine persönliche Bilanz zu ziehen und sportlich in die Zukunft zu blicken, im Moment ist unsere einzige Aufgabe gesund und vernünftig zu bleiben. Also beherzigt die Regeln und passt bitte gut auf euch auf!

Euer Gregor

P.S. Wenn ihr mir ein Buch empfehlen oder noch besser, mir euer Lieblingsrezept verraten würdet, wäre das super! Ich meinem Vorratsschrank sind Linsen, Bohnen, Nudeln, Reis, Polenta, Thunfisch, Sardinen, Quiche, Quinoa, zudem habe ich mich gestern unter Berücksichtigung aller Vorsichtsmaßnahmen mit frischem Gemüse wie Salat, Gurken, Radieschen, Bio-Seitlingen, Paprika, oder Karotten eingedeckt. Fällt euch dazu etwas ein? Schreibt mir doch bitte eure Vorschläge ins Gästebuch, ich mach mich dann an die Zubereitung der besten Rezepte. Mal schauen, was wir gemeinsam auf den Teller zaubern.

 

Bleibt Gesund!

14. März 2020

Hi Leute,

ich bin zurück aus Norwegen und aktuell dabei mich auf die Gegebenheiten einzurichten. Auch wenn die Gedanken an den Sport, an Wettbewerbe und Resultate gegenwärtig in den Hintergrund treten, möchte ich mich bewusst auch an dieser Stelle bei unseren Trainern, dem gesamten Team, allen Fans und Partnern herzlich für die Unterstützung und das Miteinander in den vergangenen Monaten bedanken. Schade, dass die Saison vorzeitig geendet hat, aber die Gesundheit ist unser oberstes Gut, die Entscheidung ist absolut nachvollziehbar und völlig richtig. In diesem Zusammenhang möchte ich mich auch noch bei Walter Hofer bedanken, der unseren Sport maßgeblich geprägt hat und nach 28 herausfordernden und spannenden Jahren als FIS-Renndirektor in den wohlverdienten Ruhestand geht.

Und zuletzt herzliche Gratulation an Stefan! Er war in dieser Saison der Beste und hat den Weltcup absolut verdient gewonnen, super, dass wieder ein Österreicher ganz oben steht!
Ich möchte das Ganze noch sacken lassen, werde das Sportliche in Ruhe analysieren, wenn der Kopf dazu bereit ist. Im Moment stehen aber wie gesagt andere Dinge im Vordergrund, passt auf euch auf und bleibt gesund!

Euer Gregor

 

Hi Leute,

ich bin zurück aus Norwegen und aktuell dabei mich auf die Gegebenheiten einzurichten. Auch wenn die Gedanken an den Sport, an Wettbewerbe und Resultate gegenwärtig in den Hintergrund treten, möchte ich mich bewusst auch an dieser Stelle bei unseren Trainern, dem gesamten Team, allen Fans und Partnern herzlich für die Unterstützung und das Miteinander in den vergangenen Monaten bedanken. Schade, dass die Saison vorzeitig geendet hat, aber die Gesundheit ist unser oberstes Gut, die Entscheidung ist absolut nachvollziehbar und völlig richtig. In diesem Zusammenhang möchte ich mich auch noch bei Walter Hofer bedanken, der unseren Sport maßgeblich geprägt hat und nach 28 herausfordernden und spannenden Jahren als FIS-Renndirektor in den wohlverdienten Ruhestand geht.

Und zuletzt herzliche Gratulation an Stefan! Er war in dieser Saison der Beste und hat den Weltcup absolut verdient gewonnen, super, dass wieder ein Österreicher ganz oben steht!
Ich möchte das Ganze noch sacken lassen, werde das Sportliche in Ruhe analysieren, wenn der Kopf dazu bereit ist. Im Moment stehen aber wie gesagt andere Dinge im Vordergrund, passt auf euch auf und bleibt gesund!

Euer Gregor

 

Zug fährt ab

5. März 2020

Hi Leute,

Auch wenn Lahti nicht ideal verlaufen ist und mir der Team-Bewerb emotional und in Hinblick auf Sonntag sicherlich sehr gut getan hätte, bin ich mit meiner Entwicklung nicht unzufrieden. Es war das zweite Wochenende hintereinander, wo mir der weiteste Sprung gelungen ist und ich habe das Gefühl näher dran zu sein als es den Anschein hat. Ich muss noch mehr Konsequenz am Schanzentisch reinbringen, brauche jeden Sprung, um mich weiter heranzutasten und habe deshalb darum gebeten beim Team-Bewerb in die Rolle des Vorspringers schlüpfen zu dürfen. So bin ich auf Betriebstemperatur und einigermaßen im Rhythmus geblieben.

Was mich wie schon zuletzt in Rasnov extrem gefreut hat, war die Herzlichkeit der Fans. Der Ansturm hat sich zwar am vergangenen Wochenende eher in Grenzen gehalten, aber die Freundlichkeit und Begeisterung der Leute war richtig fein und eine weitere sehr schöne Erfahrung. Die Vorfreude auf die Fortsetzung der Reise ist entsprechend groß, zumal es jetzt in die Wiege des Skisprungsports nach Norwegen geht.

Mit der Raw Air 2020 wartet ein super intensiver und extrem lässiger Event auf uns. Das Format ist noch kompakter und anstrengender als die Vierschanzentournee. Den Auftakt macht am kommenden Wochenende Oslo, dann folgen Lillehammer und Trondheim, den Abschluss bildet das Skifliegen in Vikersund. Vier Schanzen in zehn Tagen - reichlich Sprünge also, was mir sowieso taugt und dazu ein Novum: Erstmals in der Geschichte von Raw Air reisen wir mit dem Zug von Schanze zu Schanze. Eine coole Aktion, zum einen ist es wesentlich ökonomischer, zum anderen sieht man mehr von der lässigen Landschaft.

Ich würde mich freuen, wenn ihr mich auch auf dieser Reise begleiten wollt, sie wird mit Sicherheit sehr interessant!


Euer Gregor

 

Hi Leute,

Auch wenn Lahti nicht ideal verlaufen ist und mir der Team-Bewerb emotional und in Hinblick auf Sonntag sicherlich sehr gut getan hätte, bin ich mit meiner Entwicklung nicht unzufrieden. Es war das zweite Wochenende hintereinander, wo mir der weiteste Sprung gelungen ist und ich habe das Gefühl näher dran zu sein als es den Anschein hat. Ich muss noch mehr Konsequenz am Schanzentisch reinbringen, brauche jeden Sprung, um mich weiter heranzutasten und habe deshalb darum gebeten beim Team-Bewerb in die Rolle des Vorspringers schlüpfen zu dürfen. So bin ich auf Betriebstemperatur und einigermaßen im Rhythmus geblieben.

Was mich wie schon zuletzt in Rasnov extrem gefreut hat, war die Herzlichkeit der Fans. Der Ansturm hat sich zwar am vergangenen Wochenende eher in Grenzen gehalten, aber die Freundlichkeit und Begeisterung der Leute war richtig fein und eine weitere sehr schöne Erfahrung. Die Vorfreude auf die Fortsetzung der Reise ist entsprechend groß, zumal es jetzt in die Wiege des Skisprungsports nach Norwegen geht.

Mit der Raw Air 2020 wartet ein super intensiver und extrem lässiger Event auf uns. Das Format ist noch kompakter und anstrengender als die Vierschanzentournee. Den Auftakt macht am kommenden Wochenende Oslo, dann folgen Lillehammer und Trondheim, den Abschluss bildet das Skifliegen in Vikersund. Vier Schanzen in zehn Tagen - reichlich Sprünge also, was mir sowieso taugt und dazu ein Novum: Erstmals in der Geschichte von Raw Air reisen wir mit dem Zug von Schanze zu Schanze. Eine coole Aktion, zum einen ist es wesentlich ökonomischer, zum anderen sieht man mehr von der lässigen Landschaft.

Ich würde mich freuen, wenn ihr mich auch auf dieser Reise begleiten wollt, sie wird mit Sicherheit sehr interessant!


Euer Gregor

 

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