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Systemumstellung

26. Dezember 2019

Hi Leute,

Die Ruhe und kurze Auszeit vom Spitzensport waren für mich nach der zuletzt doch recht intensiven Zeit richtig wohltuend, ich hoffe ihr hattet ebenfalls feine Weihnachten und könnt die Feiertage nach wie vor entschleunigt genießen. Mein System wird mit Heute wieder hochgefahren, endlich ist es soweit, die Vierschanzentournee steht vor der Türe!

Die Vorfreude auf dieses unvergleichliche Spektakel steigt von Tag zu Tag, jeder der den Skisprung-Sport verfolgt, weiß um den Mythos der Tournee, die bekanntlich ihre eigenen Gesetze hat, Bescheid. Getreu dem Motto „Wettkampf ist das beste Training“, sind die vielen Sprünge in so kurzer Zeit für mich definitiv ein Segen. Das Ziel wird sein den Rhythmus so rasch wie möglich zu finden und sich in Richtung Wettkampf sukzessive zu steigern.

Die Konkurrenzen in Engelberg haben gezeigt, dass ich mit einem guten Job auch schlechteren Verhältnissen trotzen kann, vor allem der zweite Sprung am Sonntag war einer, an den ich mich gewöhnen könnte. Ich vermag meine Leistung unabhängig von Weite und Windpunkten mittlerweile gut einzuschätzen, das ist für die weitere Entwicklung sehr wertvoll. Top ist nach wie vor auch die Anfahrtsgeschwindigkeit, die Arbeit des Sommers macht sich hier definitiv bezahlt, hinzukommt, dass unsere Service-Leute einen großartigen Job machen. Ich weiß das wirklich zu schätzen und hoffe, dass wir uns mit guten Leistungen bei ihnen bedanken können.

Die Ausgangsposition ist für unser Team aufgrund der zuletzt gezeigten Leistungen absolut vielversprechend, aber auch die Konkurrenz ist breit aufgestellt. Es gibt eine Reihe Hochkaräter und interessante Außenseiter, die für Abwechslung und Spannung sorgen werden. Persönlich gehöre ich weder der einen noch der anderen Gruppe an, von früheren Erfolgen kann ich mir auch bei der Tournee nichts kaufen. Ich werde meinem Weg treu bleiben, verfolge weiterhin die Politik der kleinen Schritte, mache mir keinen Kopf und lasse die Dinge auf mich zu kommen. Vielleicht gelingt es mir, das eine oder andere persönliche Highlight zu setzen, ich gehe das Thema jedenfalls ohne Druck oder Tunnelblick, aber mit viel Vorfreude und Elan an.

Ich bin mir sicher, dass die Stimmung an den Schanzen wieder sensationell sein wird und hoffe für euch und uns Springer auf stabile Wind- und Wetterverhältnisse, faire Wettkämpfe und eine tolle Werbung für unseren Sport. Wir sehen uns in Garmisch, ich freue mich auf euch!

Bis dann,
Euer Gregor

 

Hi Leute,

Die Ruhe und kurze Auszeit vom Spitzensport waren für mich nach der zuletzt doch recht intensiven Zeit richtig wohltuend, ich hoffe ihr hattet ebenfalls feine Weihnachten und könnt die Feiertage nach wie vor entschleunigt genießen. Mein System wird mit Heute wieder hochgefahren, endlich ist es soweit, die Vierschanzentournee steht vor der Türe!

Die Vorfreude auf dieses unvergleichliche Spektakel steigt von Tag zu Tag, jeder der den Skisprung-Sport verfolgt, weiß um den Mythos der Tournee, die bekanntlich ihre eigenen Gesetze hat, Bescheid. Getreu dem Motto „Wettkampf ist das beste Training“, sind die vielen Sprünge in so kurzer Zeit für mich definitiv ein Segen. Das Ziel wird sein den Rhythmus so rasch wie möglich zu finden und sich in Richtung Wettkampf sukzessive zu steigern.

Die Konkurrenzen in Engelberg haben gezeigt, dass ich mit einem guten Job auch schlechteren Verhältnissen trotzen kann, vor allem der zweite Sprung am Sonntag war einer, an den ich mich gewöhnen könnte. Ich vermag meine Leistung unabhängig von Weite und Windpunkten mittlerweile gut einzuschätzen, das ist für die weitere Entwicklung sehr wertvoll. Top ist nach wie vor auch die Anfahrtsgeschwindigkeit, die Arbeit des Sommers macht sich hier definitiv bezahlt, hinzukommt, dass unsere Service-Leute einen großartigen Job machen. Ich weiß das wirklich zu schätzen und hoffe, dass wir uns mit guten Leistungen bei ihnen bedanken können.

Die Ausgangsposition ist für unser Team aufgrund der zuletzt gezeigten Leistungen absolut vielversprechend, aber auch die Konkurrenz ist breit aufgestellt. Es gibt eine Reihe Hochkaräter und interessante Außenseiter, die für Abwechslung und Spannung sorgen werden. Persönlich gehöre ich weder der einen noch der anderen Gruppe an, von früheren Erfolgen kann ich mir auch bei der Tournee nichts kaufen. Ich werde meinem Weg treu bleiben, verfolge weiterhin die Politik der kleinen Schritte, mache mir keinen Kopf und lasse die Dinge auf mich zu kommen. Vielleicht gelingt es mir, das eine oder andere persönliche Highlight zu setzen, ich gehe das Thema jedenfalls ohne Druck oder Tunnelblick, aber mit viel Vorfreude und Elan an.

Ich bin mir sicher, dass die Stimmung an den Schanzen wieder sensationell sein wird und hoffe für euch und uns Springer auf stabile Wind- und Wetterverhältnisse, faire Wettkämpfe und eine tolle Werbung für unseren Sport. Wir sehen uns in Garmisch, ich freue mich auf euch!

Bis dann,
Euer Gregor

 

Das Verinnerlichen der Geduld

19. Dezember 2019

Auch wenn ich auf der adaptierten Gross-Titlis-Schanze erst einmal gesprungen bin und das eher mies, ist Engelberg ein sehr positiv behafteter Platz für mich. Leider fällt heuer die vorweihnachtliche Idylle, die dieses Springen so speziell macht, aufgrund des ausbleibenden Winters flach, trotzdem freue ich mich schon sehr auf die Konkurrenz in der Schweiz.

Meine Zielsetzung für das kommende Wochenende ist neuerlich nicht zwingend ergebnisorientiert, wichtiger wäre mir Konstanz in meine Leistung reinzubringen - nicht einen guten, sondern zwei saubere Wettbewerbssprünge auszupacken. Ein Schlüssel dafür wird weiterhin der geduldige Zugang sein. Wenn man vier Jahre sportlich praktisch weg vom Fenster ist, muss man akzeptieren, dass die Dinge nicht von heute auf morgen greifen.

In Klingenthal ist es mir zuletzt ganz gut gelungen die technischen Vorgaben und die Idee dahinter umzusetzen. Ich war in allen drei Bewerben am Start, konnte mich für das Team-Springen qualifizieren und mich mit den Mannschaftskollegen über einen Stockerlplatz freuen. Das ist keine Selbstverständlichkeit, zumal wir teamintern bärenstark aufgestellt sind. Wenn ich treffe, kann ich vorne mitspringen, dass das so früh in der Saison bereits der Fall ist, hat mich positiv überrascht. Auf der anderen Seite ist der Korridor was das Gefühl anbelangt ziemlich schmal, speziell in der Übergangsphase vom Tisch zum Flug habe ich nicht immer die richtige Lösung parat. Sich die notwendige Selbstverständlichkeit zu erarbeiten ist seit Mai Thema und wird weiterhin das Ziel bleiben.

Die Tatsache Ziele zu haben und in der Lage zu sein diese auch verfolgen zu können, erfüllt mich mit sehr großer Dankbarkeit. In diesem Zusammenhang möchte ich Thomas Aasen Markeng, für den die Saison nach seinem schweren Sturz in Klingenthal leider vorüber ist, alles Beste für sein erfolgreiches Comeback wünschen. Ich bin davon überzeugt, dass er das packen wird!

Habt schöne, besinnliche Tage und ein harmonisches Weihnachten im Kreis eurer Lieben, wir lesen uns vor dem Tournee-Kick-Off wieder.

Bis dann,
Euer Gregor
Auch wenn ich auf der adaptierten Gross-Titlis-Schanze erst einmal gesprungen bin und das eher mies, ist Engelberg ein sehr positiv behafteter Platz für mich. Leider fällt heuer die vorweihnachtliche Idylle, die dieses Springen so speziell macht, aufgrund des ausbleibenden Winters flach, trotzdem freue ich mich schon sehr auf die Konkurrenz in der Schweiz.

Meine Zielsetzung für das kommende Wochenende ist neuerlich nicht zwingend ergebnisorientiert, wichtiger wäre mir Konstanz in meine Leistung reinzubringen - nicht einen guten, sondern zwei saubere Wettbewerbssprünge auszupacken. Ein Schlüssel dafür wird weiterhin der geduldige Zugang sein. Wenn man vier Jahre sportlich praktisch weg vom Fenster ist, muss man akzeptieren, dass die Dinge nicht von heute auf morgen greifen.

In Klingenthal ist es mir zuletzt ganz gut gelungen die technischen Vorgaben und die Idee dahinter umzusetzen. Ich war in allen drei Bewerben am Start, konnte mich für das Team-Springen qualifizieren und mich mit den Mannschaftskollegen über einen Stockerlplatz freuen. Das ist keine Selbstverständlichkeit, zumal wir teamintern bärenstark aufgestellt sind. Wenn ich treffe, kann ich vorne mitspringen, dass das so früh in der Saison bereits der Fall ist, hat mich positiv überrascht. Auf der anderen Seite ist der Korridor was das Gefühl anbelangt ziemlich schmal, speziell in der Übergangsphase vom Tisch zum Flug habe ich nicht immer die richtige Lösung parat. Sich die notwendige Selbstverständlichkeit zu erarbeiten ist seit Mai Thema und wird weiterhin das Ziel bleiben.

Die Tatsache Ziele zu haben und in der Lage zu sein diese auch verfolgen zu können, erfüllt mich mit sehr großer Dankbarkeit. In diesem Zusammenhang möchte ich Thomas Aasen Markeng, für den die Saison nach seinem schweren Sturz in Klingenthal leider vorüber ist, alles Beste für sein erfolgreiches Comeback wünschen. Ich bin davon überzeugt, dass er das packen wird!

Habt schöne, besinnliche Tage und ein harmonisches Weihnachten im Kreis eurer Lieben, wir lesen uns vor dem Tournee-Kick-Off wieder.

Bis dann,
Euer Gregor

Schämt euch nicht!

11. Dezember 2019

Hi Leute,

die Prognosen haben sich leider bewahrheitet. Nischni Tagil wurde von einigen heftigen Turbulenzen begleitet, das hat bereits mit einem verpassten Hinflug und dem verloren gegangenen Gepäck begonnen und sich im Wettkampf mit extrem lässigen Momenten und einem brutalen Ohrfeige fortgesetzt Die Platzierung und vor allem die Leistung im zweiten Durchgang vom Samstag stehen auf der Haben-Seite, bestätigen den Weg und haben richtig viel Freude ausgelöst. Im völligen Kontrast dazu der Sonntag, wo es mich leider vom Wind her böse erwischt hat. Keine Chance auf Weite, kein Weltuntergang, aber allemal sehr enttäuschend.

Im ersten Moment hat es mich brutal geärgert, mit etwas Abstand weicht das aber, weil dir klar ist, dass so etwas bei einem Freiluftsport dazugehört. Auch in der ersten Reaktion drüberzustehen ist sicherlich etwas, was ich noch lernen muss, am liebsten wäre mir aber natürlich wie jedem von uns ein Wettkampf mit annähernder Chancengleichheit.

Apropos Chancengleichheit, ich hatte im Rahmen eines Charity-Projekts am Dienstag die Möglichkeit mit gehörbehinderten Kindern einen Tag im Schnee zu verbringen. Wir waren gemeinsam Eislaufen, haben eine kleine Winter-Olympiade zusammen absolviert und hatten sehr viel Spaß miteinander. Ich habe die Kids drauf angesprochen wie ihre Mitschüler und Mitmenschen auf ihre Behinderung reagieren und schnell bemerkt, wie unangenehm ihnen das Thema ist. Da ich selber auf dem linken Ohr taub bin und früher auch immer ein großes Geheimnis daraus gemacht habe, kann ich mich gut in ihre Situation reinversetzen. Ich habe versucht sie zu ermutigen sich nicht zu schämen und ihren Weg beharrlich weiter zu gehen. Der Tag war sehr berührend für mich, ich möchte auch künftig in dieser Richtung Initiative zeigen und darauf aufmerksam machen, dass Menschen mit Behinderung die gleichen Chancen und selbe Akzeptanz verdienen. Auch jene mit Gehörbehinderung. Das sollte an sich selbstverständlich sein, ist es aber leider nicht.

Wir lesen uns nach Klingenthal, bis dann!
Euer Gregor

 

Hi Leute,

die Prognosen haben sich leider bewahrheitet. Nischni Tagil wurde von einigen heftigen Turbulenzen begleitet, das hat bereits mit einem verpassten Hinflug und dem verloren gegangenen Gepäck begonnen und sich im Wettkampf mit extrem lässigen Momenten und einem brutalen Ohrfeige fortgesetzt Die Platzierung und vor allem die Leistung im zweiten Durchgang vom Samstag stehen auf der Haben-Seite, bestätigen den Weg und haben richtig viel Freude ausgelöst. Im völligen Kontrast dazu der Sonntag, wo es mich leider vom Wind her böse erwischt hat. Keine Chance auf Weite, kein Weltuntergang, aber allemal sehr enttäuschend.

Im ersten Moment hat es mich brutal geärgert, mit etwas Abstand weicht das aber, weil dir klar ist, dass so etwas bei einem Freiluftsport dazugehört. Auch in der ersten Reaktion drüberzustehen ist sicherlich etwas, was ich noch lernen muss, am liebsten wäre mir aber natürlich wie jedem von uns ein Wettkampf mit annähernder Chancengleichheit.

Apropos Chancengleichheit, ich hatte im Rahmen eines Charity-Projekts am Dienstag die Möglichkeit mit gehörbehinderten Kindern einen Tag im Schnee zu verbringen. Wir waren gemeinsam Eislaufen, haben eine kleine Winter-Olympiade zusammen absolviert und hatten sehr viel Spaß miteinander. Ich habe die Kids drauf angesprochen wie ihre Mitschüler und Mitmenschen auf ihre Behinderung reagieren und schnell bemerkt, wie unangenehm ihnen das Thema ist. Da ich selber auf dem linken Ohr taub bin und früher auch immer ein großes Geheimnis daraus gemacht habe, kann ich mich gut in ihre Situation reinversetzen. Ich habe versucht sie zu ermutigen sich nicht zu schämen und ihren Weg beharrlich weiter zu gehen. Der Tag war sehr berührend für mich, ich möchte auch künftig in dieser Richtung Initiative zeigen und darauf aufmerksam machen, dass Menschen mit Behinderung die gleichen Chancen und selbe Akzeptanz verdienen. Auch jene mit Gehörbehinderung. Das sollte an sich selbstverständlich sein, ist es aber leider nicht.

Wir lesen uns nach Klingenthal, bis dann!
Euer Gregor

 

Augen zu und durch

4. Dezember 2019

Hi Leute,

unter Ruka ist der Strich drunter, die nächste Challenge heißt Nischni Tagil. Heute Nachmittag geht es nach Prag, morgen früh dann weiter ins Uralgebirge.


Finnland war rückblickend durchaus positiv.
Zum einen, weil ich mich nach bescheidenen Trainings- und Quali-Sprüngen im Wettkampf klar steigern konnte, zum anderen, weil die Anfahrtsgeschwindigkeit im Vergleich zu den Vorjahren deutlich verbessert ist. Wir haben in diesem Bereich im Sommer sehr hart gearbeitet, das hat sich bezahlt gemacht! Auch die Power in den Beinen passt, ich muss die Kraft aber noch besser ein- und umsetzen, zuletzt war ich am Tisch die Spur zu brav. Ich muss gewisse Details und Automatismen noch besser ins Gefühl bringen und auf der technischen und mentalen Ebene mehr und mehr Selbstverständnis hineinbekommen.

Damit gehen das Geduldsspiel und die Arbeit weiter. Die Richtung stimmt, das Team ist super unterwegs, die Stimmung entsprechend positiv. Es macht Sinn und Spaß, genau so soll es auch sein!


Leider wird das Wochenend-Wetter in Nischni Tagil laut Prognosen eher turbulent, was richtig schade wäre, denn die Schanzen sind immer tip-top hergerichtet und im perfekten Zustand, da freut sich jeder über jeden Sprung. Aber mal schauen was kommt. Prognosen können bekanntermaßen auch falsch sein, falls nicht, Augen zu und durch ?.

So, ich mach´ mich jetzt auf den Weg und hoffe ihr seid wieder mit von der Partie.


Auf bald,
Euer Gregor

 

Hi Leute,

unter Ruka ist der Strich drunter, die nächste Challenge heißt Nischni Tagil. Heute Nachmittag geht es nach Prag, morgen früh dann weiter ins Uralgebirge.


Finnland war rückblickend durchaus positiv.
Zum einen, weil ich mich nach bescheidenen Trainings- und Quali-Sprüngen im Wettkampf klar steigern konnte, zum anderen, weil die Anfahrtsgeschwindigkeit im Vergleich zu den Vorjahren deutlich verbessert ist. Wir haben in diesem Bereich im Sommer sehr hart gearbeitet, das hat sich bezahlt gemacht! Auch die Power in den Beinen passt, ich muss die Kraft aber noch besser ein- und umsetzen, zuletzt war ich am Tisch die Spur zu brav. Ich muss gewisse Details und Automatismen noch besser ins Gefühl bringen und auf der technischen und mentalen Ebene mehr und mehr Selbstverständnis hineinbekommen.

Damit gehen das Geduldsspiel und die Arbeit weiter. Die Richtung stimmt, das Team ist super unterwegs, die Stimmung entsprechend positiv. Es macht Sinn und Spaß, genau so soll es auch sein!


Leider wird das Wochenend-Wetter in Nischni Tagil laut Prognosen eher turbulent, was richtig schade wäre, denn die Schanzen sind immer tip-top hergerichtet und im perfekten Zustand, da freut sich jeder über jeden Sprung. Aber mal schauen was kommt. Prognosen können bekanntermaßen auch falsch sein, falls nicht, Augen zu und durch ?.

So, ich mach´ mich jetzt auf den Weg und hoffe ihr seid wieder mit von der Partie.


Auf bald,
Euer Gregor

 

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